Personal tools
You are here: Home Biografien Wiener Psychoanalytische Vereinigung bis 1938 Sándor Ferenczi

 

Ferenczi Sandor mit Stehkragen
Sándor Ferenczi

Sándor Ferenczi

* 7.7.1873, Miskolc, Ungarn

† 22.5.1933, Budapest

Arzt, Psychoanalytiker, Analysand, Schüler und enger Freud Sigmund Freuds, Pionier der Psychoanalyse in Ungarn, wesentliche Beiträge zu Theorie und Behandlungstechnik.

1908 Mitglied der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung. 1918-1919 Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung, die er 1910 mit Freud initiierte. 1913 Gründung der Ungarischen Psychoanalytischen Vereinigung, bis 1933 deren Präsident.

Lebte und arbeitete in Budapest; Medizinstudium in Wien, zahlreiche Besuche bei Freud in Wien, begleitete Freud 1909 in die USA, gemeinsame Urlaubsreisen in Italien, WK I, 1926/27 achtmonatige USA-Vortragsreise, mehrere Kuraufenthalte bei Georg Groddeck in Baden-Baden.

 

Chronologie:

 

1873 Sándor Ferenczi, jüdischer Herkunft, wurde am 7. Juli in Miskolc, Ungarn, als achtes von zwölf Kindern von Baruch und Rosa Fränkel (geb. Eibenschütz)  geboren.

Sein Vater wanderte aus Polen nach Ungarn ein, als Anhänger der liberalen Reformen von 1848 und des ungarischen  Unabhängigkeitsaufstandes ließ er seinen Namen magyarisieren, nannte sich Bernath Ferenczi und eröffnete nach dem Scheitern der Unabhängigkeitsbewegung eine Buchhandlung in Miskolc.

1890 Matura am protestantischen Gymnasium in Miskolc.
1890 Medizinstudium in Wien, Promotion 1896.
1897 Rückkehr nach Budapest, erste Anstellung am St. Rochus-Spital in einer Abteilung für Prostituierte, dann in der neurologisch-psychiatrischen Abeilung des Elisabeth-Armenhauses. 1904 Leiter des neurologischen Ambulatoriums des Budapester Allgemeinen Krankenhauses.
1900 Eröffnung einer eigenen Privatpraxis für Psychiatrie und Neurologie in Budapest und Praxis als Allgemeinarzt, die er 1910 aufgibt.
Liest als junger Arzt - angeregt durch seinen Freund Fülöp Stein - Freuds Traumdeutung, die er rezensieren sollte.
Seit 1890 publiziert Ferenczi in medizinischen Fachzeitschriften, besonders in der Zeitschrift Gyógyászat [Therapie], bis 1907 fast 100 Publikationen.
1907 Fülöp Stein weist Ferenczi (wieder) auf Freuds Traumdeutung hin.
1908 Besuch mit Stein bei Freud, der Ferenczi auffordert, auf dem ersten Psychoanalytischen Kongress in Salzburg einen Vortrag zu halten und ihn nach Berchtesgaden einlädt, wo er mit seiner Familie den Sommerurlaub verbringt.
1908 bis 22. 5.1932 Korresponenz zwischen Freud und Ferenczi, die intimste, die Freud - mit Ausnahme von Wilhelm Fließ - mit einem Mitarbeiter und Freund pflegte.
1908 Vortrag auf der ersten internationalen Zusammenkunft der Psychoanalytiker in Salzburg. Mitglied der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung.
1909 Begleitet Freud gemeinsam mit C.G. Jung auf einer Vortragreise an die Clark University in Worcester, USA.
1910 Ferenczi initiiert auf dem Nürnberger Kongress auf Veranlassung Freuds die Gründung der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung.
1911 hält auf dem Weimarer Kongress einen Vortrag zum Verständnis der Homosexualität.
1913 Gründung der Ungarischen Psychoanalytischen Vereinigung zusammen mit Lajos Lévy, István Hollós, Sándor Radó, deren Präsident Ferenczi bis zu seinem Tode bleibt.
Während des Ersten Weltkrieges beschäftigt er sich als Militärarzt im Pápa (Westungarn) mit der Behandlung von Kriegsneurosen. Freud besucht ihn dort mehrmals, Ferenczi kommt nach Wien und unterzieht sich bei Freud einer Analyse "einmal 3, einmal 4-5 Wochen lang" (Ferenczi-Groddeck, 1986, Brief vom Weihnachtstag 1921).
1918-1919 Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung. (Wahl während des Internationalen Psychoanalytischen Kongresses in Budapest 1918).
1919 Ferenczi hat für wenige Monate den ersten Lehrstuhl für Psychoanalyse in Budapest inne.

"Dr. S. Ferenczi, der gegenwärtige Zentralpräsident der „I. Ps.-A. V.“, wurde von der ungarischen Räteregierung zu einer der ordentlichen Professur gleichwertigen Stellung an der Universität Budapest berufen und hält bereits im laufenden Sommersemester vor einem sehr zahlreichen Auditorium ein dreistündiges Kolleg über „Psychoanalytische Psychologie für Ärzte“. Gleichzeitig leitet Dr. Ferenczi die neugegründete psychoanalytische Universitätsklinik in Budapest."
(Zur psychoanalytischen Bewegung. IZP / V / 1919 / 228)

Nach dem Ende der Monarchie brachte die Asternrevolution eine linksliberale Regierung unter der Führung des "roten Grafen" Károlyi an die Macht, unter der Ferenczi über eine Studentenpetition zum Professor für Psychoanalyse ernannt wurde. (Géza Roheim erhielt den Lehrstuhl für Anthropologie). Kurz darauf übernahm Béla Kuhn die Macht, Ferencis Ernennung wurde von der Räterepublik bestätigt, nach der Machtergreifung des präfaschistischen Regimes Horthys aber sogleich annulliert. Es folgte der Ausschluss aus der Ärztekammer und seine Enthebung aus allen öffentlichen Ämtern.

1919 Heirat mit Gizella Pálos (1863-1949, geb. Altschul). Er lebte vor seiner Ehe im Budapester Hotel Royal, einem bekannten Treffpunkt der Literaten.

Ferenczi lernte Gizella wahrscheinlich 1904 kennen. Im Oktober 1911 teilte Ferenczi Freud mit, dass er sich in Elma Pálos, die Tochter Gizellas (seiner Geliebten), verliebt hatte, die bei ihm wegen Depressionen in Analyse war. Am 1.1.1912 drängt er Freud, die Analyse Elmas zu übernehmen, die dann bis Ostern 1912 dauerte. Danach setzte Ferenczi die Analyse mit Elma fort.

1919-1926 Experimente zur Behandlungtechnik: „Aktive Technik“.

1920 Vor dem 6. Internationalen Psychoanalytischen Kongress der IPV in Den Haag diskutiert Ferenczi seine Überlegungen: »Weiterer Ausbau der 'aktiven Technik' in der Psychoanalyse«.
1925 Auf dem Homburger Kongreß der IPV  diskutiert Ferenczi seine Versuche im Referat »Kontraindikationen der aktiven Psychoanalytischen Technik«.
1929 Auf dem Oxforder Kongreß der IPV referiert Ferenczi über seine Fortschritte der Psychoanalytischen Technik.
Ferenczi stößt mit diesen Ansätzen auf Kritk und isoliert sich zunehmend von den anderen Psychoanalytikern und auch von Freud.

1921 lernt Ferenczi Georg Groddeck kennen, verbringt danach einige Kuraufenthalte in dessen Sanatorium in Baden-Baden, zwischenzeitlich korrepondieren die beiden Männer miteinander.
1924 Veröffentlichung von „Versuch einer Genitaltheorie“ und zusammen mit Otto Rank "Entwicklungsziele der Psychoanalyse: Zur Wechselbeziehung von Theorie und Praxis".
1926/27 achtmonatiger Aufenthalt in den USA auf Einladung der New School of Social Research in New York von Oktober 1926 an. In den USA auch klinische Praxis. Ferenczi erwägt auszuwandern, Freud sucht ihn davon abzubringen und will ihn in Wien wissen.

„Dr. Ferenczis Lehrtätigkeit im Ausland
Dr. S. Ferenczi, Präsident der Ungarischen Psychoanalytischen Vereinigung, beendigte am 2. Juni 1927 seine achtmonatige Lehrtätigkeit in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Einladung an ihn erging von der New School for Social Research, einer unter Dr. Alwin Johnson’s Rektorat tätigen Schule. In dieser gab er in 18 Vorträgen eine zusammenfassende Darstellung der Entwicklung und des heutigen Standes der Psychoanalyse. In 25 Seminarabenden lehrte er in der unlängst gegründeten Gruppe amerikanischer Laienanalytiker. Zehn Seminarabende gab er einer aus etwa 20 Mitgliedern bestehenden Gruppe ärztlicher Psychoanalytiker. Die „New York Society for Clinical Psychiatry“ lud ihn zum Halten der Eröffnungsrede der Jahressitzung ein. Der Vortrag („Gulliver Phantasies“) wird in dieser Zeitschrift erscheinen. Dr. Salmon, Professor der Psychiatrie an der Columbia-Universität, sowie Professoren der psychologischen Fakultät daselbst veranlaßten ihn, den Universitätshörern Vorträge über die Analyse zu halten. Weitere Einzelvorträge hielt er in der New York Psychiatric Society, in der Child  Study Association, sieben Vorträge in Washington den Mitgliedern der dortigen psychoanalytischen Gruppe, einen in der Gesellschaft der Ärzte in Philadelphia, zwei dem Professorenkollegium der Columbia-Universität, je einen in der Ungarischen Ärztevereinigung von New York und in der Vereinigung für Soziale Arbeit. Dabei übte er individuelle Lehrtätigkeit aus. Auf der Rückreise wurde er in London von der British Psycho-Analytical Society empfangen; er hielt daselbst einen freien Vortrag wie auch einen zweiten in der British Psychological Society über Erziehungsfragen. Ein kurzer Besuch bei den führenden Mitgliedern der Pariser und der Berliner Gruppe bildete den Abschluß seiner Auslandsreise.“
(IZP, XIII, 1927, 335)

1930/31 Gründung der psychoanalytischen Poliklinik in Budapest durch Ferenczi.
1932 Vortrag „Sprachverwirrung zwischen den Erwachsenen und dem Kind“ auf dem 12. Internationalen Kongress in Wiesbaden, veröffentlicht 1933 in der Internationalen Zeitschrift für Psychoanalyse.
1933 Sándor Ferenczi stirbt am 22. Mai in Budapest an den Folgen einer perniziösen Anämie.

 

Bibliographie:

(Sándor Ferenczi - Werke Gesamtverzeichnis siehe Navigation linke Spalte)

Kleine Auswahl:
Ferenczi, Sándor (1908 [1938]): Psychoanalyse und Pädagogik. In: Bausteine zur Psychoanalyse. Band III. Leipzig, Wien, Zürich: Internationaler Psychoanalytischer Verlag, 9-22.

Ferenczi, Sándor (1909): Introjektion und Übertragung. Eine psychoanalytische Studie. 1. Die Introjektion in der Neurose. 2. Die Rolle der Übertragung bei der Hypnose und bei der Suggestion. Jahrbuch für psychoanalytische und psychopathologische Forschungen 1, 422-457.

Ferenczi, Sándor (1910 [1927]): Zur Organisation der psychoanalytischen Bewegung. In: Bausteine der Psychoanalyse. Band III. Leipzig, Wien, Zürich: Internationaler Psychoanalytischer Verlag, 275-289.

Ferenczi, Sándor (1919): Zur Psychoanalyse der Kriegsneurosen (Sammelband mit Beiträgen von Ferenczi und anderen). Wien: Internationaler Psychoanalytischer Verlag.

Ferenczi, Sándor/Rank, Otto (1924): Entwicklungsziele der Psychoanalyse: zur Wechselbeziehung von Theorie und Praxis. Wien: Internationaler Psychoanalytischer Verlag. Neuausgabe: Wien: Turia und Kant 1995.

Ferenczi, Sándor (1924): Versuch einer Genitaltheorie. Leipzig, Wien: Internationaler Psychoanalytischer Verlag.

Ferenczi, Sándor (1925): Zur Psychoanalyse von Sexualgewohnheiten (mit Beiträgen zur therapeutischen Technik). Leipzig, Wien, Zürich: Internationaler Psychoanalytischer Verlag.

Ferenczi, Sándor (1929): Das unwillkommene Kind und sein Todestrieb. IZP 15, 149-153 (englische Übersetzung: IJP 10, 125-129).

Ferenczi, Sándor (1931): Kinderanalysen mit Erwachsenen. IZP 17, 161-175 (Repr. Almanach 1932, 95-112; englische Übersetzung: IJP 12, 468-482).

Ferenczi, Sándor (1933): Sprachverwirrung zwischen den Erwachsenen und dem Kind. Die Sprache der Zärtlichkeit und der Leidenschaft. IZP 19, 5-15 (Repr.: (1967) Psyche 21, 256-265).

Ferenczi, Sándor (1988): Ohne Sympathie keine Heilung: Das klinische Tagebuch von 1932. Frankfurt am Main: S. Fischer. Taschenbuchausgabe: 1999.


Sammelbände:

Ferenczi, Sándor (1922): Populäre Vorträge über Psychoanalyse, Leipzig, Wien, Zürich: Internationaler Psychoanalytischer Verlag. - 9 Vorträge wurden wieder aufgenommen in: Ferenczi, Sándor (1989): Zur Erkenntnis des Unbewussten. Schriften zur Psychoanalyse III. Hg. von Helmut Dahmer. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag. Neuaufl.: Giessen: Psychosozial-Verlag 2005.

Ferenczi, Sándor (1927-1938): Bausteine zur Psychoanalyse. 4 Bände. Leipzig, Wien, Zürich/Bern: Internationaler Psychoanalytischer Verlag/Huber. Unver. Neuauflage: Bern: Huber 1964.

Ferenczi, Sándor (1970-72): Schriften zur Psychoanalyse. Auswahl in 2 Bdn. Hg. u. eingeleitet von Michael Balint. Frankfurt am Main: S. Fischer. Nachdruck: Giessen: Psychosozial-Verlag 2004.

Ferenczi, Sándor (1997): Technikai írások (1921–33). [Technische Schriften]. Budapest: Animula Egyesület.

Ferenczi, Sándor (1999): Selected Writings. Edited with an introduction by Julia Borossa. London: Penguin.

Ferenczi, Sándor (1999): A pszichoanalízis felé. Fiatalkori írások 1897–1908. [Sándor Ferenczi. Auf dem Weg zur Psychoanalyse. Frühe Schriften 1897–1908.] Ed. Judit Mészáros. Budapest: Osiris.

Ferenczi, Sándor (2000): Ed. and foreword by Ferenc Erős. [Sándor Ferenczi: Ausgewählte Essays mit Einleitung und Bibliographie]. Budapest: Új Mandátum.

 

Briefwechsel:

Sándor Ferenczi / Georg Groddeck: Briefwechsel 1921 - 1933. dt. Erstausgabe: Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag 1986.
Sigmund Freud / Sándor Ferenczi: Briefwechsel. Herausgegeben von Eva Brabant, Ernst Falzeder, Patrizia Giampieri-Deutsch. Wien: Böhlau.

Band I/1, 1908-1911 (1993)
Band I/2, 1912-1914 (1993)
Band II/1, 1914-1916 (1996)
Band II/2, 1917-1919 (1996)
Band III/1, 1920-1924 (2003)
Band III/2, 1925-1933 (2005)


Sekundärliteratur:

Balint, Michael (1949): Sandor Ferenczi, Obit 1933. IJP 30, 215-219.

Balint, Michael (1958): Sandor Ferenczi's Last Years. IJP 39, 68.

Balint, Michael (1966): Die technischen Experimente Sandor Ferenczis. Psyche 20, 904-925.

Balint, Micahel (1968): The Basic Fault. Evanston, IL: Northwestern University Press.

Blum, H. (1994): The Confusion of Tongues and Psychic Trauma. IJP 75, 871-882.

Brabant, Eva (1985): Historie du Mouvement Psychanalytique Hongrois. Thèse pour le doctorat de troisième cycle. Ecole des Hautes Etudes et Sciences Sociales. Paris.

Dahmer, Helmut (1976): Sàndor Ferenczi- sein Beitrag zur Psychoanalyse. In: Eicke, D. (Hg.): Die Psychologie des 20. Jahrhundert II. Freud und die Folgen (1). Zürich: Kindler, 167-196.

Dupont, Judith (1988). Ferenczi's "Madness." Contemporary Psychoanalysis 24, 250-263.

Eitingon, Max (1933): Abschiedsworte an Sàndor Ferenczi. Imago 19, 289-295.

Falzeder, Ernst (1986): „Die Sprachverwirrung“ und die „Grundstörung“. Untersuchungen Sándor Ferenczis und Michael Balints über Entstehung und Auswirkungen früher Objektbeziehungen. Salzburger Sozialisationsstudien 10.

Federn, Paul (1933): Sándor Ferenczi. Gedenkrede. Gehalten in der Trauersitzung der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung am 14.6.1933. IZP 19, 305-321.

Fortune, C. (1993): The case of  'RN.' In: Aron, Lewis/Harris, Adrienne (Hg.): The Legacy of Sandor Ferenczi. Hillsdale, NJ: Analytic Press.

Freud, Sigmund (1923): Dr. Ferenczi Sándor (Zum 50. Geburtstag). GW XIII, 443-445.

Freud, Sigmund (1933): Sándor Ferenczi. Nachruf. GW XVI, 267-269.

Grosskurth, Phyllis (1991): The Secret Ring. Freud's Inner Circle and the Politics of Psychoanalysis. Reading, MA: Addison-Wesley.

Harmat, Paul: (1988): Freud, Ferenczi und die ungarische Psychoanalyse. Tübingen: Ed. Diskord. (Ung. Original: Harmat, Pál: Freud, Ferenczi és a magyarországi pszichoanalísis. Bern 1986).

Harmat, Paul (1989): The Holocaust of Hungary's Psychoanalysts. Journal of the American Academy of Psychoanalysis 17, 313- 319.

Haynal, André (1989): Die Technik-Debatte in der Psychoanalyse. Freud, Ferenczi, Balint. (Geist und Psyche). Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag. (Letzte Neuauflage: Giessen: Psychosozial-Verlag 2001).

Haynal, André (2002): Disappearing and Reviving: Sandor Ferenczi in the History of Psychoanalysis. London: Karnac.

Hidas, G. (1997): Psychoanalysis in Hungary in the Era of Communism and Post-Communism. Psychoanalytic Inquiry 17, 486-497.

Jones, Ernst (1962): Sigmund Freud. Leben und Werk. II, III. Bern: Huber.

Kramer, Robert (1995): The "Bad Mother" Freud has Never Seen. Otto Rank and the Birth of Object-Relations Theory. Journal of the American Academy of Psychoanalysis 23, 293-321.

Lorand, Sándor (1966): Sándor Ferenczi 1873-1933. Pioneer of Pioneers. In: Alexander, F. et al. (Hg.): Psychoanalytic Pioneers. New York, 14-35.

Leitner, Marina (2001): Ein gut gehütetes Geheimnis. Die Geschichte der psychoanalytischen Behandlungs-Technik von den Anfängen in Wien bis zur Gründung der Berliner Poliklinik im Jahr 1920. Giessen: Psychosozial-Verlag.

Masson, J. M. (1984): The Assault on Truth: Freud's Suppression of the Seduction Theory. New York: Farrar, Straus & Giroux.

Mühlleitner, Elke (1992): Biographisches Lexikon der Psychoanalyse. Die Mitglieder der Psychologischen Mittwoch-Gesellschaft und der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung (1902-1938). Tübingen: edition diskord.

Rachman, Arnold (1995): Sándor Ferenczi: The Psychoanalyst of Tenderness and Passion. Northvale, NJ [u. a.]: Jason Aronson.

Roazen, Paul (1975): Freud and His Followers. New York: Knopf.

Rudnytsky, Peter L./Giampieri-Deutsch, Patrizia/Bokay, Antal (Hg.) (1996): Ferenczi's Turn in Psychoanalysis. New York: New York University Press.

Simmel, Ernst (1933): Gedenkrede für Sándor Ferenczi. Gesprochen in der Trauersitzung der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft am 13. Juni 1933. Imago 19, 296-311.

Stanton, Martin (1990): Sándor Ferenczi. Reconsidering Active Intervention. London.

Walter, Hubert (1980): Sándor Ferenczi. In: Rattner, Josef (Hg.): Wandlungen der Psychoanalyse. Wien, München, Zürich, 53-86.


Weblinks:
http://www.padd.at/padd/Web_open/changeable/
http://www.textlog.de/sf_psychoanalyse.html
http://www.textlog.de/8897.html
http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A1ndor_Ferenczi
http://www.zeit.de/2005/14/ST-Freud
http://www.lsr-projekt.de/gross.html#k4.1.2
http://pandc.ca/?cat=sigmund_freud&page=ferenczi_mutual_analysis

1. Textentwurf: Fatma Altzinger, 2008
Red. Christine Diercks,  Ergänzungen Christian Huber
14.9. 2010.

 

 

Document Actions