Über psyalpha
p s y a l p h a
p s y a l p h a ist ein Projekt, das die Möglichkeiten elektronischer
Medien zur Dokumentation, Vermittlung, Diskussion und Forschung im
Bereich der Psychoanalyse nutzt.
Die Inhalte wenden sich an
unterschiedliche Adressaten, bewegen sich auf unterschiedlichen Niveaus,
sind unterschiedlich aufbereitet. Wissenschaftsvermittlung, Datenbanken
und Forschung bleiben im Rahmen dieser Struktur eng miteinander
verflochten, auf einem Server zentral gespeichert und über das Internet
abrufbar.
- Für Laien und Studierende sind anschauliche, differenzierte und wahlweise assoziativ spielerische Zugänge zum komplexen Denken der Psychoanalyse abrufbar, die graphisch gestaltet und didaktisch aufgebaut werden.
- Als work in progress werden Inhalte der Psychoanalyse und ihrer Geschichte für unterschiedliches Publikum systematisch aufbereitet und zur Verfügung gestellt.
- Zu bestimmten Themen wird es besonders gestaltete Präsentationen („Ausstellungen im Netz“) geben.
- Dieses artikulierte Wissen steht etwa Schulen aber auch psychoanalytischen Seminaren für didaktische Zwecke zur Verfügung.
- Für
Experten und Studierende ist p s y a l p h a als Instrument für
Recherche, Wissenstransfer, Diskussion und Kooperation auf lokaler und
internationaler Ebene gedacht. Dies ist zunächst für den
deutschsprachigen Raum vorgesehen, eine Erweiterung auf andere Sprachen
ist im System angelegt. Eine Version in englischer Sprache ist im Aufbau.
- Das System versteht sich - auch - als offenes Forum und ermöglicht es, Beiträge zu erstellen, die von RedakteurInnen eingespeist (und erforderlichenfalls lektoriert) zur Veröffentlichung gelangen können.
- Für Forschungsvorhaben und
-kooperationen stellt p s y a l p h a ein flexibles und individuell
gestaltbares Arbeits- und Speicherinstrument zur Verfügung, auf dem ein
interner gemeinsamer Zugriff auf Inhalte nach genau festlegbaren Regelen
einzurichten ist. Hier können Inhalte eingebracht, von einem Team
bearbeitet, diskutiert und vorgestellt werden.
- Datenbanken,
die hier aufgebaut werden, unterstützen auf allen Ebenen die Vorhaben:
Archiv / Archivkatalog, Literaturdatenbank, Datenbank für Biographien,
Glossar, Fotodatenbank, etc.
Software:
Das Software-System ist für Betreiber und Benutzer weitgehend selbsterklärend angelegt und basiert auf der Software ZOPE, darauf aufbauend auf PLONE, eine open source Software, die vor allem an Universitäten und im Wissenschaftskontext verwendet wird. Diese erprobte Software haben wir in mehrjährige Arbeit für unsere Zwecke adaptiert und ausgebaut.
Zur Geschäftspolitik:
p s y a l p h a ist eine ausschließlich wissenschaftliche Initiative.
Die Texte sind namentlich gezeichnet.
AutorInnen sind für die Inhalte verantwortlich, die nicht immer die Meinung der Redaktion widerspiegeln.
Inhaltliche Mitarbeit und redaktionelle Arbeit erfolgen ehrenamtlich.
Softwareentwicklung,
laufende Wartung und Technik werden durch Fördermittel finanziert, die
offengelegt werden. Lektorat und Sekretariat sind nur nach Maßgabe
dieser Mittel finanzierbar.
psyalpha wird als wissenschaftliche Initiative strukturell von psychoanalytischen Gesellschaften getragen.
psyalpha dient weder als Repräsentanz dieser Gesellschaften noch als deren Werbeträger.
Die
Redaktion arbeitet unabhängig und ist inhaltlich dem Aufbau der
Datenbank, einer sachlichen Dokumentation der Psychoanalyse, ihrer
Geschichte und Kontroversen verpflichtet, stellt Datenbanken für die
Forschung zur Verfügung, dient der Wissenschaftsvermittlung und trägt
Forschungsprojekte mit.
Es werden ausnahmslos keine Werbungen
geschaltet oder Tagungen angekündigt und es werden keinerlei
Werbeeinnahmen erzielt. psyalpha archiviert und dokumentiert für die
Psychoanalyse relevante Ereignisse.
Abbildungen von Buchcovers,
Katalogtexten, Informationen zu Publikationen und Veranstaltungen
erfolgen aus dokumentarischen und wissenschaftlichen Gründen.
Inhaltlicher Aufbau - Zugang:
Ohne Einschränkungen zugänglich sind folgende Dateien:
- Visualisierungen: grafisch gestaltete Dokumentationen, die einen anschaulichen Überblick über die Geschichte der Psychoanalyse vermitteln.
Ausstellungen im Netz:
- "work in progress" - Internationale Psychoanalytische Vereinigung 1910-2010 / 1. Teil
Folgende Dokumentationen in Arbeit und werden 2012 fortgeführt
- "work in Progress" Teil 2
- Wiener Psychoanalytischen Vereinigung 1902-1909-1938
- Chronik: Geschichte der Psychoanalyse und ihrer Institutionen
- Biografien (und Werkverzeichnisse) von PsychoanalytikerInnen und für die Psychoanalyse relevanten Persönlichkeiten.
- Archiv / Katalog der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung (derzeit in Arbeit)
- Theorie / Themen: Hier finden sich thematisch geordnet , Originalarbeiten, Artikel und Zusammenfassungen.
- Glossar: Definition und Begriffsgeschichte psychoanalytischer Fachtermini (ist erst in Arbeit)
- Literatur:
- Literaturverzeichnisse zu einzelnen AutorInnen oder Themen
- Literaturdatenbank, aufgebaut nach definierten Schwerpunkten (In Arbeit)
Mit Einschränkungen zugänglich / autorisierten Gruppe vorbehalten sind folgende Bereiche:
- Archiv: In Arbeit ist ein Katalog des Archives
der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung, der dann in weiten Bereichen
frei zugänglich wird und über den auch ein Teil der Dokumente aufrufbar
sein sollen. Ein Überblick über für die Psychoanalyse relevante Archive
wird erstellt.
- Lehr- und Forschungsinstrumente: Hier sind definierte Inhalte über ein Passwort einer autorisierten Nutzergruppe vorbehalten.
- Redaktionstool und Bilderdatenbank sind ausschließlich der redaktionsinterne Nutzung vorbehalten.
Redaktion: CD, 18.12.2010

